Medikamente
Sehr geehrte Damen und Herren,
1999 bestand der Verdacht auf MS seit 2002 ist die Diagnose gesichert. Von 2002 bis 2005 habe ich Rebif genommen. Bisher habe ich einen positiven Verlauf. Keinen Schub seit 2002. Mein Neurologe rät mir dazu eine Therapie zu machen. Ich selbst bin hin und her gerissen. Ich bin schnell müde und habe Spastiken im linken Bein. Ich bin generell schnell erschöpft gerade beim spazieren gehen. Da wollen meine Beine irgendwann nicht mehr richtig mitmachen. MRT erfolgt 1x jährlich. Hier sind keine Veränderungen seit 2002 ersichtlich.
Ich denke halt immer, das es normal ist, dass ich schneller müde bin oder nach langer Strecke meine Beine nicht mehr so richtig mitmachen wollen. Tatsächlich stören tut mich nur die Spastik, die aber auch nicht ununterbrochen da ist.
Würden Sie mittlerweile zu einer Medikamenten-Therapie raten?
Danke im Vorab für die Antwort.
Gruß
Kathi
Deine Frage beantwortet
Hallo Kathi,
zahlreiche Studien beweisen, das eine schubförmige MS auch langfristig einen besseren Verlauf nimmt wenn eine Dauertherapie gemacht wird. Ich rate klar zu einer KMT.
Die vorzeitige Ermüdbarkeit nennt man Fatigue, sie ist eine typische MS-Folge.
Darüber hinaus gibt es auch Medikamente gegen die Folgenbeschwerden einer MS wie zB Spastik, die das Leben wesentlich erleichtern können. Gegen Spastik stehen mehrere Medikamente zur Verfügung.
MfG
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