Verdacht auf MS
Schönen guten Tag,
ich habe vor 5 Jahren mein geliebtes Pferd verloren.
Mein Pferd hatte Knie Probleme und war oft lahm, leider war es dann so schlimm, dass sie nicht mehr aufstehen konnte.
Ich war damals am Boden zerstört vor Trauer und habe kurz danach auch zum lahmen begonnen. Mein rechtes Bein ist sehr mühsam, ich würde dies als Fußhebeschwäche bezeichnen. Meine Schuhe sind so abgenutzt wie damals die Hufe von der Kalina. Gehen ist sehr sehr anstrengend aber möglich, laufen geht leider gar nicht. Ich hatte aber nie ein Kribbeln im Bein und zum Glück auch keine anderen Beschwerden, ich merke nur, dass die Durchblutung beim rechten Bein schlechter ist. Nach zwei Wochen Aufenthalt im Spital mit Kortison Therapie bekam ich die Diagnose Verdacht auf MS. Die Therapie hat leider keine Verbesserung ergeben. Ich kämpfe seit 5 Jahren um eine Verbesserung zu erreichen, leider erfolglos dabei habe ich schon so viel versucht. Man sieht rechts im Gehirn eine Läsion, soviel ich weiß ist es dann immer gegengleich, oder kann dies auch auf der gleichen Seite Probleme machen? Bei der Nervenleitgeschwindigkeitsmessung ist das rechte Bein total in Ordnung. Haben Sie eine Idee bzw. können Sie mir Helfen???
Vielen lieben Dank vorab, Barbara
Deine Frage beantwortet
Hallo Barbara,
ihre Beschwerden am rechten Bein können nicht mit der Läsion rechts im Gehirn zusammnhängen. Da muss ein Neurologe sich noch einmal Gedanken machen. Möglicherweise gibt es noch eine Läsion im Rückenmark (MRT?).
MfG
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