Neurologin Befund
Guten Tag,
Vor etwa einem monat war ich bei einer neurologin, da ich angst vor ms oder als hatte. Ich hatte zu dem Zeitpunkt im ganzen körper muskelzuckungen und schwäche und steifigkeit/taubheit in den fingern einer hand.
Sie hat einen EMG vom Bein gemacht und NLG in der Hand, alles war gut. Sie sagte wir brauchen keinen EMG von der Hand zu machen und dass alles gegen eine MS / ALS Erkrankung spricht.
Denken sie Ich sollte eine Zweitmeinung einholen? Eigentlich sollte sie als Neurologin ja wissen ob ein EMG nötig ist, Ich möchte nur auf Nummer sicher gehen, da meine Beschwerden anhalten und jetzt an beiden Händen sind. Meine Ellebogen schmerzen zu dem beide bis in die Schultern. Ich bin übrigens erst 25, ich denke dass sie deswegen vielleicht nicht nochmal die hand genau im EMG anschauen wollte.
ich wünsche alles gute und danke für die Möglichkeit eine frage zu stellen
Deine Frage beantwortet
Sehr geehrte Özlem,
Sie sollten vertrauen haben und sich nicht vom Ihren Ängsten leiten lassen. Die Neurologin kennt beide Krankheitsbilder sicher genau, hat sogar ein EMG gemacht, welches nach Ihrer Schilderung der Symptome völlig ausreichend ist. Viel wichtiger wäre, dass Sie im Kontakt mit der Kollegin bleiben. Sollten die Beschwerden anhalten, so sind Verlaufsuntersuchung sinnvoll. Gedanken sollte man sich auch nach ganz anderen Ursachen machen, da natürlich nicht nur die MS und noch viel unwahrscheinlicher eine ALS bestehen können.
Mit freundlichen Grüßen
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