Ms oder andere schlimme Erkrankung
Guten Tag bin männlich und 27 Jahre alt habe folgende Untersuchungen hinter mir alles begann vor acht Monaten .
Mrt Kopf hws lws und bws
Ct Hals
Emg
Blutproben sehr viele
Nervenwasser Entnahme
4 Neurologen
3 Tage Charité und nlg
9 Tage asklepios ststionär
Krankenhaus herzbultraschall
Ekg, Belastungs Ekg, langzeit ekg, Ultraschall Schilddrüse
2 mal HNO
2 mal Augenarzt .
Nun zu meinen Beschwerden es begann mit stechen links im Hals Höhe Halsschlagader darauf hin kribbeln in Kopf arm bein und starker Schwindel es wurde nicht besser das stechen habe ich heute noch man sag das sind Verspannungen.auf der linken Seite ist ein geschwollener lymphknoten 19cm . Angeblich ohne Grund . 2 Monate später bekam ich ein knacken beim schlucken auch linke Halsseite das mich auch seit dem dauerhaft begleitet es wäre angeblich das Zungen Bein. Habe ein Fremdkörper Gefühl im Hals … jetzt seit august dauerhaftes muskelzucken vorallem in den Fußsohlen Waden Oberschenkel. Fußsohlen am schlimmsten den ganzen Tag . Aber auch arme Augen Bauch usw. Habe Schwäche entwickelt bin total zittrig arme zittern Beine zittern … schwache Knie . Und zittrige Bewegungen. Wenn der Schwindel kommt Sehstörung. Rieche auch schlecht seit dem .Kann kaum noch was machen . Weiß halt nicht weiter ….
Kann das was schlimmes unentdecktes sein wie ms oder Parkinson oder eine andere autoimmunerkrankung?
Jetzt kommt es. Alle Untersuchungen sind ohne Befund oder unauffällig mir wurde gesagt Psyche . Habe weder Stress noch irgendwas schlimmes . Es kann doch nicht sein das es mir immer schlechter geht 8 Monate vorbei sind und keiner was findet .. ein Infekt hätte man doch feststellen müssen . Mfg
Deine Frage beantwortet
Sehr geehrter Tobias,
weder der Lymphknoten, noch das Knacken am Hals hat was mit MS zu tun. Aber der Lymphknoten ist doch sicher nur 1,9 cm, oder ? Hier würde ich eine Entnahme und histologische Untersuchung durchführen, sofern sich dieser nicht vom selbst zurückbildet. Wurde eine Gastroskopie oder ein Breischluckversuch unter radiologischer Kontrolle oder eine fieberendoskopische Untersuchung durchgeführt? Diesbezüglich könnte man nochmal Rücksprache mit dem HNO-ARZT halten. Eine MS und ein Parkinson liegt ganz sicher nicht vor. Diese Erkrankung hätte man bei den zahlreichen Untersuchungen erkennen müssen. Ich kann verstehen, dass Sie sich Sorgen machen. Die erhöhte innere Anspannung kann dann zu zahlreichen anderen Störungen führen, ohne dass man ernsthafte psychische Probleme hat.
Mit freundlichen Grüßen
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