PatientIn „Anja“ | 17. Aug. 2023

Guten Tag!
Bei mir (47/w) wurden schon vor einiger Zeit im MRT Marklagerläsionen und Mikroangiopathien entdeckt. Dies wird immer mal wieder kontrolliert (2-Jahres-Abstände ungefähr). Nach dem letzten MRT (im Rahmen einer Studie wg eines andren mediz. Themas) hieß es gestern am Telefon u.a. "Grad 2".
Damit kann ich leider nichts anfangen, da bisher noch nie in "Grad" eingeteilt wurde. Was kann das heißen?
Den Befund lasse ich mir zuschicken.

Außerdem habe ich eine monoklonale IGM-Gammopathie und meine mal gelesen zu haben, dass eine Gammopathie und Mikroangiopathien durchaus zusammenhängen können.
Stimmt das?

Nächste Woche habe ich einen Termin an einer Uniklinik wg der Gammopathie. Sollte ich das mal ansprechen?

Vielen herzlichen Dank für Ihren Rat, ich hoffe, Sie können mir ein bisschen weiterhelfen.
Mit freundlichen Grüßen,
Anja

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Deine Frage beantwortet

Carsten Sievers
Neurologe|18. Aug. 2023

Hallo Anja,

im Forum geht es um MS, bei ihnen nicht.

Hier ein Link zuz Fazekas Graden https://www.ars-neurochirurgic...

IGM-Gammopathien können die Blutviskosität erhöhen (wird "dicker") und so mikroangopathisch anmutende Läsionen erzeugen.

Spechen sie es an.

Mfg

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